Chronische Muskelverspannungen
- als Folge chronische Spannungs-Kopfschmerzen / Migräne
- Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Fibromyalgie - Informationen
- Ursache: z.B. Lactoseintoleranz!!!!
Weder die Naturheilkunde noch die klassisch ausgerichtete Schulmedizin kennen bisher die Ursache der Fibromyalgie. Ist der Name "Fibromyalgie" eine Bezeichnung für die sich schleichend entwickelten Symtome einer Lactoseintoleranz? Auf jeden Fall, ist es eine Ursache von vielleicht weiteren. Untersuchungen haben gezeigt, dass die primäre Fibromyalgie nicht durch eine Veränderung des Gewebes bedingt ist, wie dies etwa der Fall wäre, wenn es sich um eine Entzündung oder eine degenerative Erkrankung handeln würde. Weder Bluttests noch andere medizinische Untersuchungen konnten bisher beweisführend herangezogen werden. Die Diagnose stützt sich deshalb allein auf die klinische Symptomatik, d.h. auf den Palpationsbefund des Therapeuten und die geschilderten Beschwerden des Patienten.
Die Symptome (Quelle Uni Heidelberg):
Die Symptome der Fibromyalgie können sehr vielfältig und je nach Patient unterschiedlich ausgeprägt sein. Als Leitsymptom gilt der chronische Muskelschmerz, der vor allem an den Stellen des Muskel-Sehnen-Übergangs auftritt. Diese schmerzhaften Stellen werden auch Tenderpoints genannt. Als ein brauchbares Mittel zur Diagnose dient seit 10 Jahren die Definition des American College of Rheumatology (ACR), die besagt, dass die Kriterien für eine Fibromyalgie erfüllt sind, wenn mind. 11 von 18 definierten Druckpunkten (siehe Zeichnung) schmerzhaft sind bei einem Druck bis zu 4 kp und die generalisierten Schmerzen länger als 3 Monate bestehen.
Zu den Schmerzen des Bewegungsapparates gesellen sich eine Reihe von Begleitsymptomen. Als die häufigsten lasen sich feststellen: chronische Muskelverspannungen und in deren Folge Spannungskopfschmerzen bis zur Migräne, Schwindel etc. Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, übermäßige Neigung zum Schwitzen (Hyperhydrosis), Müdigkeit, Antriebslosigkeit (ev. bis zu depressiven Zuständen), Reizdarm sowie Kopfschmerzen.
Die Erkrankungshäufigkeit beläuft sich auf ca. 2% der Bevölkerung, wobei das Verhältnis von Frauen zu Männern bei 8:1 liegt. Überdurchschnittlich häufig erkrankt die Altergruppe zwischen 40 und 70 Jahren. Für die Fibromyalgie gibt es je nach Kenntnisstand des Behandlers unterschiedliche Bezeichnungen: Myofasziales Syndrom, Weichteilrheumatismus, Generalisierte Tendopathie, Fibrositis sind nur einige unter vielen.
Die Fibromyalgie ähnelt in ihrem Symptomenbild dem Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS= chronic fatigue syndrom). Auch hier herrschen diffuse Schmerzempfindungen mit den genannten Begleitsymptomen vor, doch wird dieses Krankheitsbild überaus stark von Müdigkeit und Erschöpfung geprägt, während bei der Fibromyalgie die gesteigerte Schmerzempfindung im Vordergrund steht.
Theorien zur Krankheitsursache
Die meisten Kenntnisse, die wir über die Fibromyalgie haben, deuten darauf hin, dass es eine alleinige Ursache für die Fibromyalgie nicht gibt. Wahrscheinlich lösen verschiedene Faktoren, die sich in ihrer Wirkung verstärken, die Erkrankung aus bzw. unterhalten sie:
Schmerzsensibilisierung. Fibromyalgiekranke berichten in der Mehrzahl über jahrelange Schmerzzustände oder über einschneidende Schmerzerlebnisse (Unfall, Verletzung). Aus der Schmerzforschung wissen wir, dass durch chronischen Schmerz die Empfindungsbereitschaft für Schmerz gefördert wird. Das Nervensystem lernt mit der Zeit schon geringen Schmerz wahrzunehmen, zu verstärken und zum Bewusstsein weiterzuleiten. Bestimmte Zellen des Nervensystems werden sensibler (ein Marker hierfür ist die Substanz P (SP). Substanz P ist in der Regel bei der Fibromyalgie erhöht.
Autoimmunerkrankung. Normalerweise kann der o.g. Prozess durch ein schmerzhemmendes System gebremst werden. Übergeordnete Nervenzellen senden Impulse aus, die die Schmerzweiterleitung blockieren. Für dieses absteigende schmerzhemmende System wird u.a. ein bestimmter Botenstoff benötigt - das Serotonin. Gerade das Serotonin ist bei Fibromyalgiekranken erniedrigt. Forscher haben bei Blutuntersuchungen festgestellt, dass Fibromyalgiekranke Antikörper gegen Serotonin besitzen. Antikörper treten vermehrt bei Allergien auf. Neben der Schmerzsensibilisierung scheint eine Allergie gegen Serotonin zu existieren. Schmerzsensibilisierung einerseits und eine eingeschränkte Schmerzhemmung andererseits führen zwangsläufig zu einer gesteigerten Schmerzempfindlichkeit.
Psycho-vegetative Bereitschaft. Kein Patient ist wie ein anderer. Dennoch erkranken bestimmte Charaktertypen vermehrt an Fibromyalgie. Fibromyalgiekranke sind nicht allgemein empfindlicher als andere Menschen, obwohl man gerade zu dieser Annahme neigen könnte. Eine psychologische Studie mit Fibromyalgie-Patienten aus 6 Rheumakrankenhäusern und Rehakliniken kam zu dem Ergebnis, dass die Erkrankten empfindlicher auf Schmerz reagieren und sich schneller durch äußere Eindrücke beeinträchtigt fühlen. Sie können leicht störende Reize schlechter ausblenden, sie sind eher gereizt und von daher auch leichter ablenkbar (Konzentrationsschwäche). Es fehlt an der Fähigkeit, sich abzugrenzen, von den äußeren Ereignissen abzuschalten und Abstand zu gewinnen von den inneren Ansprüchen. Es fehlt an Gelassenheit, an Schutzmechanismen für den eigenen Seelenfrieden. Die veränderte Wahrnehmungsschwelle für unharmonische und irritierende Reize überfordert die bewussten und unbewussten Strukturen, die für die Reizverarbeitung zuständig sind. Im Grunde wird der Wunsch nach Harmonie und Akzeptanz durch eine gesteigerte Empfindlichkeit für irritierende Einflüsse permanent enttäuscht.
Unsachgemäße Behandlung. Eine amerikanische Studie belegt, dass Fibromyalgiekranke häufig nicht fachgerecht behandelt werden. Zu der persönlichen Krankheitsgeschichte des Patienten gesellt sich eine unzureichende und uninformierte medizinische Behandlung, die das Beschwerdebild oftmals verschlimmert, statt es zu verbessern. Fibromyalgiepatienten werden überdurch-schnittlich oft operiert und dies meist ohne Erfolg. Sie werden mit Schmerzmedikamenten abgefüllt, obwohl man um ihren geringen therapeutischen Wert weiß. Patienten rennen von Behandler zu Behandler und werden als Simulanten, depressiv, hypochondrisch oder hysterisch klassifiziert und mit Anti-Depressiva ruhiggestellt. Beliebte Verordnungen sind ebenso nichtsteroidale Antirheumatika und Kortison, obwohl verschiedene medikamentöse Studien übereinstimmend über eine weitgehende therapeutische Wirkungslosigkeit berichten.
Therapiekonzept Fibromyalgie
Ich empfehle die Homepage der Uni Heidelberg unter
www.fibro-heidelberg.de
Ursache: Lactoseintoleranz!!
Erfahrungsbericht von Doris Regina:
Nach jahrzehntelanger Suche habe ich als Ursache der Fibromyalgie (= Name für sämtliche chronische Symtome, wo Ursache unerkannt) die Lactoseintoleranz festgestellt. Das ist ganz einfach zu überprüfen! Inzwischen gibt es sämtliche lactosehaltigen Nahrungsmittel, wie Milch, Käse, Joghurt, Quark usw. auch lactosefrei!! Achtung! Es gibt viele versteckte lactosehaltigen Nahrungsmittel, z.B. Fertigsoßen, Backwaren, Schokolade usw. Anfangs sollten Sie auf der Inhaltsangabe überprüfen, ob ein Nahrungsmittel Milchzucker enthält! Je länger dieser Krankheitszustand anhält, desto schwerer und häufiger wird die Krankheitssymtomatik. Der ganze Magen-/Verdauungstrakt, ebenso sämtliche Organe, sind in Mitleidenschaft gezogen. Alles über die Lactoseintoleranz unter:
http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Laktoseintoleranz/
http://familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Gesundheit/s_1910.html
http://www.breisgaumilch.de/marken/LAC_Lactosefrei
Allerdings: Entgegen der Ansichten von Ärzten und Erklärungen auf Internetseiten sind die Symtome einer Lactoseintoleranz nicht nur im Verdauungstrakt zu suchen. Am meisten Probleme machte mir die chronische Muskelverspannung und deren Folgen wie chronische Spannungskopfschmerzen, Schwindel, Brechreiz, Muskelschmerzen, allgemeine Empfindlichkeit, Schlafstörungen, weitere Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Aus meiner Erfahrung kann ich jedem empfehlen, der solche Symtome hat, auf lactosefreie Nahrungsmittel umzustellen. Wenn Sie an einer Lactoseintoleranz leiden, stellt sich der Erfolg innerhalb kürzester Zeit ein!
Konservierungsstoffe & Co.
- Erfahrungsbericht (Kurzfassung) -
Chemisch veränderte Nahrungsmittel als Auslöser ... und Jede/r ist davon betroffen ... Die Symtome sind individuell - so wie auch der Mensch ... aber es gibt klare Hinweise, wie Kopfschmerzen, Migräne, Allergien usw. ... die Symptome verstärken sich im Laufe der Jahre ... aber es gibt Heilung, Sie müssen sich nicht damit abfinden, auch wenn Ihr Arzt überfordert ist und Ihnen das einreden will!!!! Deshalb ist es mir ein Anliegen, Sie über meine Erfahrungen zu informieren, damit es Ihnen bald besser geht ....
Seit ich zurückdenken kann, leide ich unter Migräne, allerdings in der Kindheit und Jugendzeit noch nicht als solches erkannt und auch noch nicht so häufig aufgetreten!
In jungen Jahren bekam ich Migräne / Kopfschmerzen noch mit normalen Schmerzmitteln in den Griff. Damals habe ich noch nicht hinterfragt, was der Auslöser ist. Solange frei käufliche Schmerzmittel geholfen haben, habe ich diese Tatsache einfach hingenommen. "Man hat halt einfach starke Kopfschmerzen, die wieder vergehen!!" Erst nachdem die Symptome (von "normalen" Kopfschmerzen in eine Migräne überging) Schwindel, Erbrechen, 2-3 Tage Unfähigkeit der Nahrungsaufnahme, Muskelschmerzen, Kreislaufprobleme, Hitzewallungen, Verstopfung oder Durchfall usw.) häufig auftraten (mit ca. 50 Jahren fast täglich) und der Leidensdruck sehr groß und die Lebensqualität stark eingeschränkt war - ging ich auf die Suche nach der Ursache. In der Zwischenzeit habe wirklich sehr viel ausprobiert, vom jahrelangen "Heilfasten" über Konsultieren verschiedener "Heilpraktiker" und auch "Kinesiologen".
Letztlich habe ich es durch genaue Beobachtung meines Körpers selbst herausgefunden, dass es nur an der Nahrung liegen kann. Denn in der Zeit während des Heilfastens ging es mir immer sehr gut, aber schließlich braucht der Mensch ja Nahrung!! So ging ich auf die Suche nach den Inhaltsstoffen der einzelnen Nahrungsmittel und fand eine Verbindung der enthaltenen Zusatzstoffe (z.B. Konservierungsstoffe, Farbstoffe usw.) zu den krankmachenden folgenden Symtomen.
Manche Nahrungsmittel lösten innerhalb von wenigen Stunden folgende Symptome aus:
* Kopfschmerzen, Migräneattacke (Übelkeit, Erbrechen, Schwindel usw.)
* andere führten zu Hitzewallungen mit erhöhtem Puls
* demzufolge zu Schlafstörungen,
* und/oder Juckreiz,
* und/oder Kreislaufprobleme (niederer Blutdruck),
* und/oder Magen-/Darmproblematik (Verstopfung),
* und/oder Rückenschmerzen / Muskelverspannungen / Muskelschmerzen.
Ich konnte es fast nicht glauben, dass z.B. ein Konservierungsstoff solch starke Symptome verursacht, aber es ist tatsächlich so. Sämtliche Therapien oder Anwendungen, um diesen Krankheitsbildern entgegen zu wirken, waren vielleicht lindernd, aber es half immer nur kurzzeitig. Die Umstellung auf Bio-Nahrungsmittel und regelmäßiges Heilfasten war zwar hilfreich, aber nicht die Lösung!
Mit Ende Dreißig wurde ich aufgrund von Hitzewallungen an der Schilddrüse bestrahlt (trotz unklarer Tests) und, nachdem das auch nichts half, hieß es, dass ich mich in verfrühten "Wechseljahren" befinde. Aufgrund von Muskelschmerzen wurde nach ausreichender Untersuchung sogar ein leichter Bandscheibenvorfall im Nackenbereich diagnostiziert, der sollte die Muskelschmerzen erklären! Inzwischen weiß ich aber, dass sehr viele Menschen einen oder mehrere Bandscheibenvorfälle haben und dabei keine Schmerzen verspüren!
Wenn ich heute daran denke, was ich alles über mich habe ergehen lassen, stellen sich mir die Nackenhaare!! Leute, verlasst euch nicht auf die Ärzte. Ihr "selbst" seid der beste ARZT!! Ihr solltet euch wirklich sehr genau beobachten, evt. ein Buch über gegessene Nahrungsmittel führen, um dem wirklichen Übeltäter auf die Spur zu kommen.
Über das "Suchen im Heuhaufen" und "deprimierende Gänge zu Ärzten" fand ich endlich einen Arzt und Heilpraktiker, der über eine computerunterstützte energetische BICOM Multisoft Methode verfügt. Diese zeigte energetische Belastungen, die bei mir gefunden wurden. Diese Ergebnisse wurden mit Hilfe einer energetischen Testmethode (Messung des Hautwiderstandes) ermittelt. Diese Körperanalyse zeigt bei hunderten von Lebensmitteln auf, wie stark ich darauf negativ reagiere. Inzwischen wurden viele Nahrungsmittel über Bioresonanz-Therapie ausgeleitet bzw. in die richtige Frequenz gebracht und die Migräne gehört nun tatsächlich der Vergangenheit an. Von ca. 450 getesteten Lebensmitteln und Zusatzstoffen, wurden ca. 100 negativ getestet, also kein Wunder, dass es mir so schlecht ging.
Ich bin heute davon überzeugt, dass der Anfang einer Krankheit "psychischen" Ursprungs ist und irgendwann, oft schon im Kleinkindalter oder später, den Anfang nimmt. Die Körperzellen kommunizieren miteinander und wenn lange genug falsche Informationen (falsche Verhaltensweisen) durch psychische Probleme auf die Zellen treffen, verändern sich diese und führen zu körperlichen Symtomen. Wenn diese nicht früh genug erkannt werden, verändern sich immer mehr Zellen und die Symptome verstärken sich. Ich versuche Ihnen den Zusammenhang in einfachen Worten zu erklären, damit das Jede/r verstehen kann. Und ich bin absolut überzeugt davon, dass nur die Ursachenbeseitigung letztlich die körperliche Krankheit beseitigt. Stecken Sie also noch in einer Depression oder haben Sie sonstige psychische Probleme, müssen Sie auch diese in Angriff nehmen, damit eine Behandlung mit Bioresonanz auch langfristig Erfolg bringt. Denn ansonsten geht dieses Spiel mit den Zellen von Vorne los.... falsche Infos, veränderte Zellen, körperliche Krankheitssymptome usw.
Ist Ihre Psyche "okay" kann die Lösung "Bioresonanz" heißen! Nachdem bei mir die Nahrungsmittel ausgetestet waren und mit Bioresonanz die negativ getesteten Nahrungsmittel ausgeleitet wurden, erschien mir die Heilung wie ein "Wunder"!!
Eine mögliche Erklärung, warum immer mehr Menschen auf chemische Zusätze in Nahrungsmitteln negativ reagieren, ist die Tatsache, dass unsere Vorfahren, dessen Gene wir ja vererbt bekommen haben, solche Zusätze noch nicht kannten und wir "die Nachkömmlinge" wurden meines Erachtens zu schnell mit den Chemiekeulen konfrontiert. Die Zellen erkennen diese Zusätze nicht und bekämpfen diese. Die Symtome habe ich bereits erwähnt.
Und noch etwas: Auch wenn Sie keine von den genannten Symtomen verspüren, heißt das nicht, dass Sie nicht erkranken oder schon krank sind! Nicht bei Jeder/m zeigen sich die Symtome äußerlich! Mehr muss ich dazu ja wohl nicht sagen, oder??
Histamin-Intoleranz
So wie auch andere Intoleranzen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bin ich der Meinung, dass die Histamin-Intoleranz eine Folge von chemisch veränderten Nahrungsmitteln ist. Da die Histamine in sehr vielen Nahrungsmitteln vorkommen, ist es sehr schwer, diese zu diagnostizieren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass meist nicht nur Intoleranzen auf bestimmte Nahrungsmittel vorherrschen können, sondern auch noch viele andere Unträglichkeiten vorhanden sein können. Nachdem ich mehrere Diagnose-Möglichkeiten getestet habe, hat bei mir nur die "Bioresonanz-Methode" eine klare Diagnose und Heilung gebracht. Der Grund liegt ebenso in der Veränderung des Nahrungsmittels durch chemische Zusätze, das die Zellen als "Feind bzw. Gift" im Körper sieht und es zum Teil mit entsprechenden Symtomen versucht zu bekämpfen. Wird dies vom Patienten lange Zeit ignoriert, ist meines Erachtens nicht auszuschließen, dass schwere Krankheitsformen folgen können.
Übliche Unverträglichsreaktionen nach dem Essen histaminreicher Lebensmittel sind z.B.
* Kopfschmerzen bis hin zu Migräneattacken
* Hautausschlag, Juckreiz, Quaddelbildung
* Magen-Darm-Störungen wie Durchfall, Bauchschmerzen, Krämpfe, Blähungen
* Astham, Atembeschwerden
* Übelkeit, Herzklopfen, Schwindelgefühl
* Eine verstopfte und laufende Nase
* Muskelschmerzen
Die Symptome der Histamin-Intoleranz treten immer dann auf, wenn zuviel Histamin im Körper vorhanden ist. Nach dem Verzehr histaminhaltiger Lebensmittel wird dieses normalerweise bereits im Darm abgebaut, bei einem Mangel jedoch gelangt das überschüssige Histamin ins Blut und löst dort die Symptome aus.
Welche Lebensmittel enthalten Histamin?
Insbesondere Lebensmittel, die lange reifen oder lange gelagert werden, weisen einen hohen Gehalt an Histamin und anderen biogenen Aminen auf. Zusätzlich fungieren eine Reihe von Lebensmitteln als sog. Histaminliberatoren, da sie zusätzlich Histamin im Darm freisetzen. Als Beispiele können u.a. folgende Lebensmittel genannt werden:
* Alkohol, insbesondere Rotwein und Sekt
* Käse
* Meeresfrüchte, Fisch & Fischsaucen
* Rohwürste, wie z.B. Salami oder Speck
* Sauerkraut
* verschiedene Gemüsesorten, wie z.B. Tomaten, Spinat, Auberginen
* verschiedene Obstsorten, wie z.B. Erdbeeren, Ananas, Bananen
Insbesondere der kombinierte Genuss von stark histaminhaltigen Lebensmitteln, wie z.B. Rotwein & Käse, kann zu sehr ausgeprägten Symptomen führen.
Was ist die Bioresonanzmethode?
Die Bioresonanzmethode ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren, mit welchem ein neuer, richtungsweisender Weg in der Medizin eingeschlagen wurde. Die wesentlichen Grundlagen der Bioresonanzmethode werden durch die neuesten Erkenntnisse in der Quanten*- und Biophysik bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung noch nicht akzeptiert. Die Bioresonanztherapie ist eine sanfte Therapie ohne Medikamte.
* Definition Quantenphysik: Die Quantenphysik befasst sich mit den Teilchen- und Welleneigenschaften von Atomen und deren Wechselwirkungen. Quant: Kleinste Menge (z.B. von Energie: Energiequant)
Alle Zusatzstoffe, alle E-Nummern:
(Quelle: zusatzstoffe-online.de)
Antioxidationsmittel
...verhindern Qualitätsverluste durch Sauerstoff
E 220 - Schwefeldioxid
E 221 - Natriumsulfit
E 222 - Natriumhydrogensulfit
E 223 - Natriumdisulfit
E 224 - Kaliumdisulfit
E 226 - Calciumsulfit
E 227 - Calciumhydrogensulfit
E 228 - Kaliumhydrogensulfit
E 300 - Ascorbinsäure
E 301 - Natrium-L-Ascorbat
E 302 - Calium-L-Ascorbat
E 304 - Ascorbinsäureester
E 306 - Tocopherol
E 307 - Alpha-Tocopherol
E 308 - Gamma-Tocopherol
E 309 - Delta-Tocopherol
E 310 - Propylgallat
E 311 - Octylgallat
E 312 - Dodecylgallat
E 315 - Isoascorbinsäure
E 316 - Natriumisoascorbat
E 320 - Butylhydroxianisol
E 321 - Butylhydroxitoluol
E 322 - Lecithin
E 330 - Citronensäure
E 512 - Zinn-II-Chlorid
Backtriebmittel
...machen Teige luftig
E 335 - Natriumtartrat
E 336 - Kaliumtartrat
E 337 - Natrium-Kaliumtartrat
E 341 - Calciumphosphat
E 354 - Calciumtartrat
E 500 - Natriumcarbonate
E 501 - Kaliumcarbonate
E 503 - Ammoniumcarbonate
E 541 - Saures Natriumaluminiumphosphat
Emulgatoren
...verbinden Wasser und Öl
E 322 - Lecithin
E 405 - Propylenglycolalginat
E 432 - Polysorbat 20
E 433 - Polysorbat 80
E 434 - Polysorbat 40
E 435 - Polysorbat 60
E 436 - Polysorbat 65
E 442 - Ammoniumphosphatide
E 463 - Hydroypropylcellulose
E 464 - Hydroxypropylmethylcellulose
E 470 a - Salze der Speisefettsäuren
E 471 - Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren
E 472 a - Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren
E 472 b - Milchsäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren
E 472 c - Citronensäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren
E 472 d - Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren
E 472 e - Diacetylweinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren
E 472 f - Essig-Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren
E 473 - Zuckerester von Speisefettsäuren
E 474 - Zuckerglyceride
E 475 - Polyglycerinester von Speisefettsäuren
E 476 - Polyglycerin-Polyricinoleat
E 477 - Propylenglycolester von Speisefettsäuren
E 479 b - Thermoxidiertes Sojaöl verestert mit Mono- und Diglyceriden
E 481 - Natriumstearoyl-2-lactylat
E 482 - Calciumstearoyl-2-lactylat
E 483 - Stearyltartrat
E 491 - Sorbitanmonostearat
E 492 - Sorbitantristearat
E 493 - Sorbitanmonolaurat
E 494 - Sorbitanmonooleat
E 495 - Sorbitanmonopalmitat
E 1440 - Hydroxypropylstärke
E 1442 - Hydroxypropyldistärkephosphat
E 1450 - Stärkenatriumoctenylsuccinat
Farbstoffe
...machen Lebensmittel bunt
E 100 - Kurkumin
E 101 - Riboflavin
E 101 a - Riboflavin-5`-Phosphat
E 102 - Tartrazin
E 104 - Chinolingelb
E 110 - Gelborange S
E 120 - Echtes Karmin
E 122 - Azorubin
E 123 - Amaranth
E 124 - Cochenillerot A
E 127 - Erythrosin
E 128 - Rot 2 G
E 129 - Allurarot AC
E 131 - Patentblau V
E 132 - Indigotin
E 133 - Brillantblau FCF
E 140 - Chlorophylle
E 141 - Kupferkomplexe der Chlorophylle
E 142 - Grün S
E 150 a - Zuckerkulör
E 150 b - Sulfitlaugen-Zuckerkulör
E 150 c - Ammoniak-Zuckerkulör
E 150 d - Ammoniumsulfit-Zuckerkulör
E 151 - Brillantschwarz FCF
E 153 - Pflanzenkohle
E 154 - Braun FK
E 155 - Braun HT
E 160 a - Carotin
E 160 b - Annatto
E 160 c - Capsanthin
E 160 d - Lycopin
E 160 e - Beta-apo-8-Carotinal (C30)
E 160 f - Beta-apo-8’-Carotinsäure-Ethylester (C30)
E 161 b - Lutein
E 161 g - Canthaxanthin
E 162 - Betanin
E 163 - Anthocyane
E 170 - Calciumcarbonat
E 171 - Titandioxid
E 172 - Eisenoxide
E 173 - Aluminium
E 174 - Silber
E 175 - Gold
E 180 - Litholrubin BK
Festigungsmittel
...erhalten natürliche Strukturen
E 508 - Kaliumchlorid
E 509 - Calciumchlorid
E 511 - Magnesiumchlorid
E 514 - Natriumsulfate
E 515 - Kaliumsulfate
E 516 - Calciumsulfate
E 520 - Aluminiumsulfat
E 521 - Aliminiumnatriumsulfat
E 522 - Aluminiumkaliumsulfat
E 523 - Aluminiumammoniumsulfat
Feuchthaltemittel
...verhindern Austrocknung
E 325 - Natriumlactat
E 326 - Kaliumlactat
E 327 - Calciumlactat
E 420 - Sorbit
E 422 - Glycerin
E 965 - Maltit
E 1103 - Invertase
E 1200 - Polydextrose
Füllstoffe
...geben Volumen ohne Energie
E 406 - Agar-Agar
E 412 - Guarkernmehl
E 413 - Traganth
E 414 - Gummi arabicum
E 415 - Xanthan
E 417 - Tarakernmehl
E 420 - Sorbit
E 421 - Mannit
E 425 - Konjak
E 440 - Pektin
E 459 - Beta-Cyclodextrin
E 460 - Cellulose
E 463 - Hydroypropylcellulose
E 464 - Hydroxypropylmethylcellulose
E 465 - Methylethylcellulose
E 468 - vernetzte Carboxymethylcellulose
E 469 - Enzymatisch hydrolysierte Natrium-Carboxymethylcellulose
E 551 - Siliciumdioxid
E 553 a - Magnesiumsilikat
E 901 - Bienenwachs
E 1200 - Polydextrose
E 1404 - Oxidierte Stärke
Geliermittel
...machen Flüssigkeiten fest
E 400 - Alginsäure
E 401 - Natriumalginat
E 402 - Kaliumalginat
E 403 - Ammoniumalginat
E 404 - Calciumalginat
E 406 - Agar-Agar
E 407 - Carrageen
E 407 a - Verarbeitete Euchema-Algen
E 412 - Guarkernmehl
E 413 - Traganth
E 415 - Xanthan
E 416 - Karaya
E 418 - Gellan
E 425 - Konjak
E 440 - Pektin
E 461 - Methylcellulose
Geschmacksverstärker
...machen aus wenig viel Geschmack
E 363 - Bernsteinsäure
E 508 - Kaliumchlorid
E 509 - Calciumchlorid
E 511 - Magnesiumchlorid
E 620 - Glutaminsäure
E 621 - Mononatriumglutamat
E 622 - Monokaliumglutamat
E 623 - Calciumdiglutamat
E 624 - Monoammoniumglutamat
E 625 - Magnesiumdiglutamat
E 626 - Guanylsäure
E 627 - Dinatriumguanylat
E 628 - Dikaliumguanylat
E 629 - Calciumguanylat
E 630 - Inosinsäure
E 631 - Dinatriuminosinat
E 632 - Dikaliuminosinat
E 633 - Calciuminosinat
E 634 - Calcium-5’-ribonucleotid
E 635 - Dinatrium-5’-ribonucleotid
E 640 - Glycin
E 650 - Zinkacetat
E 950 - Acesulfam-K
E 951 - Aspartam
E 957 - Thaumatin
E 959 - Neohesperidin DC
E 962 - Aspartam-Acesulfamsalz
Komplexbildner
...fangen Metall-Ionen ab
E 330 - Citronensäure
E 331 - Natriumcitrat
E 332 - Kaliumcitrat
E 333 - Calciumcitrat
E 334 - Weinsäure
E 335 - Natriumtartrat
E 336 - Kaliumtartrat
E 337 - Natrium-Kaliumtartrat
E 338 - Phosphorsäure
E 339 - Natriumphosphat
E 340 - Kaliumphosphat
E 354 - Calciumtartrat
E 380 - Triammoniumcitrat
E 385 - Calcium-Dinatrium-EDTA
E 450 - Diphosphate
E 451 - Triphosphate
E 452 - Polyphosphate
E 459 - Beta-Cyclodextrin
E 472 c - Citronensäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren
E 574 - Gluconsäure
E 576 - Natriumgluconat
E 577 - Kaliumgluconat
E 578 - Calciumgluconat
Konservierungsstoffe
...halten Mikroorganismen in Schach
E 200 - Sorbinsäure
E 202 - Kaliumsorbat
E 203 - Calciumsorbat
E 210 - Benzoesäure
E 211 - Natriumbenzoat
E 212 - Kaliumbenzoat
E 213 - Calciumbenzoat
E 214 - PHB-Ester
E 215 - PHB-Ethylester Natriumsalz
E 216 - PHB-Propylester
E 217 - PHB-Propylester Natriumsalz
E 218 - PHB-Methylester
E 219 - PHB-Methylester Natriumsalz
E 220 - Schwefeldioxid
E 221 - Natriumsulfit
E 222 - Natriumhydrogensulfit
E 223 - Natriumdisulfit
E 224 - Kaliumdisulfit
E 226 - Calciumsulfit
E 227 - Calciumhydrogensulfit
E 228 - Kaliumhydrogensulfit
E 231 - Orthophenylphenol
E 232 - Natriumorthophenylphenolat
E 234 - Nisin
E 235 - Natamycin
E 239 - Hexamethylentetramin
E 242 - Dimethyldicarbonat
E 249 - Kaliumnitrit
E 250 - Natriumnitrit
E 251 - Natriumnitrat
E 252 - Kaliumnitrat
E 260 - Essigsäure
E 261 - Kaliumacetat
E 262 - Natriumacetat
E 263 - Calciumacetat
E 270 - Milchsäure
E 280 - Propionsäure
E 281 - Natriumpropionat
E 282 - Calciumpropionat
E 283 - Kaliumpropionat
E 284 - Borsäure
E 285 - Borax
E 1105 - Lysozym
Mehlbehandlungsmittel
...machen Teige besser knetbar
E 300 - Ascorbinsäure
E 301 - Natrium-L-Ascorbat
E 302 - Calium-L-Ascorbat
E 322 - Lecithin
E 412 - Guarkernmehl
E 471 - Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren
E 472 b - Milchsäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren
E 472 f - Essig-Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren
E 473 - Zuckerester von Speisefettsäuren
E 474 - Zuckerglyceride
E 481 - Natriumstearoyl-2-lactylat
E 482 - Calciumstearoyl-2-lactylat
E 483 - Stearyltartrat
E 920 - L-Cystein
Modifizierte Stärke
...binden, dicken, tragen
E 1404 - Oxidierte Stärke
E 1410 - Monostärkephosphat
E 1412 - Distärkephosphat"
E 1413 - Phosphatiertes Distärkephosphat
E 1414 - Acetyliertes Distärkephosphat
E 1420 - Acetylierte Stärke
E 1422 - Acetyliertes Distärkeadipat
E 1440 - Hydroxypropylstärke
E 1442 - Hydroxypropyldistärkephosphat
E 1450 - Stärkenatriumoctenylsuccinat
E 1451 - Acetylierte oxidierte Stärke
Packgas
...für eine keimfreie Atmosphäre
E 290 - Kohlendioxid
E 938 - Argon
E 939 - Helium
E 941 - Stickstoff
E 948 - Sauerstoff
E 949 - Wasserstoff
Säuerungsmittel
...geben Geschmack und Haltbarkeit
E 260 - Essigsäure
E 270 - Milchsäure
E 290 - Kohlendioxid
E 296 - Apfelsäure
E 297 - Fumarsäure
E 330 - Citronensäure
E 331 - Natriumcitrat
E 332 - Kaliumcitrat
E 333 - Calciumcitrat
E 334 - Weinsäure
E 335 - Natriumtartrat
E 336 - Kaliumtartrat
E 337 - Natrium-Kaliumtartrat
E 338 - Phosphorsäure
E 353 - Metaweinsäure
E 354 - Calciumtartrat
E 355 - Adipinsäure
E 363 - Bernsteinsäure
E 380 - Triammoniumcitrat
E 513 - Schwefelsäure
E 574 - Gluconsäure
E 575 - Glucono-delta-Lacton
Säureregulatoren
...halten das Säureniveau
E 170 - Calciumcarbonat
E 261 - Kaliumacetat
E 262 - Natriumacetat
E 263 - Calciumacetat
E 325 - Natriumlactat
E 326 - Kaliumlactat
E 327 - Calciumlactat
E 330 - Citronensäure
E 331 - Natriumcitrat
E 332 - Kaliumcitrat
E 333 - Calciumcitrat
E 334 - Weinsäure
E 335 - Natriumtartrat
E 336 - Kaliumtartrat
E 337 - Natrium-Kaliumtartrat
E 338 - Phosphorsäure
E 339 - Natriumphosphat
E 340 - Kaliumphosphat
E 341 - Calciumphosphat
E 343 - Magnesiumphosphat
E 350 - Natriummalat
E 351 - Kaliummalat
E 352 - Calciummalat
E 354 - Calciumtartrat
E 355 - Adipinsäure
E 356 - Natriumadipat
E 357 - Kaliumadipat
E 380 - Triammoniumcitrat
E 450 - Diphosphate
E 451 - Triphosphate
E 500 - Natriumcarbonate
E 501 - Kaliumcarbonate
E 503 - Ammoniumcarbonate
E 504 - Magnesiumcarbonate
E 507 - Salzsäure
E 511 - Magnesiumchlorid
E 514 - Natriumsulfate
E 515 - Kaliumsulfate
E 516 - Calciumsulfate
E 524 - Natriumhydroxid
E 525 - Kaliumhydroxid
E 526 - Calciumhydroxid
E 527 - Ammoniumhydroxid
E 528 - Magnesiumhydroxid
E 529 - Calciumoxid
E 530 - Magnesiumoxid
E 576 - Natriumgluconat
E 577 - Kaliumgluconat
E 578 - Calciumgluconat
Schaummittel
....halten die Luft in Schäumen
E 999 Quillajaextrakt
Schaumverhüter
...glätten die Wogen
E 475 - Polyglycerinester von Speisefettsäuren
E 479 b - Thermoxidiertes Sojaöl verestert mit Mono- und Diglyceriden
E 900 - Dimethylpolysiloxan
Schmelzsalze
...machen Schmelzkäse möglich
E 330 - Citronensäure
E 331 - Natriumcitrat
E 332 - Kaliumcitrat
E 333 - Calciumcitrat
E 339 - Natriumphosphat
E 340 - Kaliumphosphat
E 380 - Triammoniumcitrat
E 450 - Diphosphate
E 451 - Triphosphate
E 452 - Polyphosphate
Stabilisatoren
...erhalten Farbe und Struktur
E 300 - Ascorbinsäure
E 301 - Natrium-L-Ascorbat
E 302 - Calium-L-Ascorbat
E 304 - Ascorbinsäureester
E 315 - Isoascorbinsäure
E 316 - Natriumisoascorbat
E 322 - Lecithin
E 405 - Propylenglycolalginat
E 410 - Johannisbrotkernmehl
E 414 - Gummi arabicum
E 416 - Karaya
E 432 - Polysorbat 20
E 433 - Polysorbat 80
E 434 - Polysorbat 40
E 435 - Polysorbat 60
E 436 - Polysorbat 65
E 440 - Pektin
E 444 - Saccaroseacetatisobutyrat
E 445 - Glycerinester aus Wurzelharz
E 451 - Triphosphate
E 452 - Polyphosphate
E 460 - Cellulose
E 463 - Hydroypropylcellulose
E 464 - Hydroxypropylmethylcellulose
E 465 - Methylethylcellulose
E 469 - Enzymatisch hydrolysierte Natrium-Carboxymethylcellulose
E 470 a - Salze der Speisefettsäuren
E 472 b - Milchsäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren
E 509 - Calciumchlorid
E 512 - Zinn-II-Chlorid
E 520 - Aluminiumsulfat
E 521 - Aliminiumnatriumsulfat
E 522 - Aluminiumkaliumsulfat
E 523 - Aluminiumammoniumsulfat
E 576 - Natriumgluconat
E 577 - Kaliumgluconat
E 578 - Calciumgluconat
E 579 - Eisen-II-gluconat
E 585 - Eisen-II-laktat
E 927 b - Carbamid
E 999 - Quillajaextrakt
E 1201 - Polyvinylpyrrolidon
E 1410 - Monostärkephosphat
E 1412 - Distärkephosphat"
E 1413 - Phosphatiertes Distärkephosphat
E 1420 - Acetylierte Stärke
E 1440 - Hydroxypropylstärke
E 1442 - Hydroxypropyldistärkephosphat
E 1450 - Stärkenatriumoctenylsuccinat
Süßungsmittel
...süßen ohne Zucker
E 420 - Sorbit
E 421 - Mannit
E 950 - Acesulfam-K
E 951 - Aspartam
E 952 - Cyclamat
E 953 - Isomalt
E 954 - Saccharin
E 955 - Sucralose
E 957 - Thaumatin
E 959 - Neohesperidin DC
E 962 - Aspartam-Acesulfamsalz
E 965 - Maltit
E 966 - Lactit
E 967 - Xylit
Trägerstoffe
...nehmen andere Stoff Huckepack
E 459 - Beta-Cyclodextrin
E 465 - Methylethylcellulose
E 466 - Natrium-Carboxymethylcellulose
E 470 b - Magnesiumsalze der Speisefettsäuren
E 472 a - Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren
E 472 b - Milchsäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren
E 472 c - Citronensäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren
E 472 d - Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren
E 500 - Natriumcarbonate
E 504 - Magnesiumcarbonate
E 511 - Magnesiumchlorid
E 514 - Natriumsulfate
E 515 - Kaliumsulfate
E 516 - Calciumsulfate
E 517 - Ammoniumsulfate
E 551 - Siliciumdioxid
E 552 - Calciumsilikat
E 553 b - Talkum
E 558 - Bentonit
E 559 - Aluminiumsilikat
E 570 - Fettsäuren
E 901 - Bienenwachs
E 965 - Maltit
E 1201 - Polyvinylpyrrolidon
E 1202 - Polyvinylpolypyrrolidon
E 1404 - Oxidierte Stärke
E 1410 - Monostärkephosphat
E 1412 - Distärkephosphat"
E 1413 - Phosphatiertes Distärkephosphat
E 1414 - Acetyliertes Distärkephosphat
E 1420 - Acetylierte Stärke
E 1422 - Acetyliertes Distärkeadipat
E 1450 - Stärkenatriumoctenylsuccinat
E 1505 - Triethylcitrat
E 1517 - Glycerindiacetat
E 1518 - Glycerintriacetat
E 1519 - Benzylalkohol
E 1520 - Propylenglycol
Treibgas
...für Schaum aus der Dose
E 290 - Kohlendioxid
E 941 - Stickstoff
E 942 - Distickstoffmonoxid
E 943 a - Butan
E 943 b - Isobutan
E 944 - Propan
E 948 - Sauerstoff
E 949 - Wasserstoff
Trennmittel
...verhindern Klumpen und Verkleben
E 170 - Calciumcarbonat
E 341 - Calciumphosphat
E 343 - Magnesiumphosphat
E 421 - Mannit
E 460 - Cellulose
E 470 a - Salze der Speisefettsäuren
E 470 b - Magnesiumsalze der Speisefettsäuren
E 479 b - Thermoxidiertes Sojaöl verestert mit Mono- und Diglyceriden
E 501 - Kaliumcarbonate
E 504 - Magnesiumcarbonate
E 528 - Magnesiumhydroxid
E 530 - Magnesiumoxid
E 535 - Natriumferrocyanid
E 536 - Kaliumferrocyanid
E 538 - Calciumferrocyanid
E 551 - Siliciumdioxid
E 552 - Calciumsilikat
E 553 a - Magnesiumsilikat
E 553 b - Talkum
E 554 - Natriumaluminiumsilikat
E 555 - Kaliumaluminiumsilikat
E 556 - Calciumaluminiumsilikat
E 559 - Aluminiumsilikat
E 570 - Fettsäuren
E 901 - Bienenwachs
E 902 - Candelillawachs
E 903 - Carnaubawachs
E 905 - Mikrokristallines Wachs
Überzugsmittel
...halten Feuchtigkeit innen
E 400 - Alginsäure
E 401 - Natriumalginat
E 402 - Kaliumalginat
E 403 - Ammoniumalginat
E 440 - Pektin
E 461 - Methylcellulose
E 463 - Hydroypropylcellulose
E 466 - Natrium-Carboxymethylcellulose
E 470 a - Salze der Speisefettsäuren
E 470 b - Magnesiumsalze der Speisefettsäuren
E 472 a - Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren
E 570 - Fettsäuren
E 901 - Bienenwachs
E 902 - Candelillawachs
E 903 - Carnaubawachs
E 904 - Schellack
E 905 - Mikrokristallines Wachs
E 907 - Hydriertes Poly-1-decen
E 912 - Montansäureester
E 914 - Polyethylenwachsoxidate
Verdickungsmittel
...dicken Soßen an
E 400 - Alginsäure
E 401 - Natriumalginat
E 402 - Kaliumalginat
E 403 - Ammoniumalginat
E 404 - Calciumalginat
E 405 - Propylenglycolalginat
E 406 - Agar-Agar
E 407 - Carrageen
E 407 a - Verarbeitete Euchema-Algen
E 410 - Johannisbrotkernmehl
E 412 - Guarkernmehl
E 413 - Traganth
E 414 - Gummi arabicum
E 415 - Xanthan
E 416 - Karaya
E 417 - Tarakernmehl
E 418 - Gellan
E 425 - Konjak
E 440 - Pektin
E 461 - Methylcellulose
E 463 - Hydroypropylcellulose
E 464 - Hydroxypropylmethylcellulose
E 465 - Methylethylcellulose
E 466 - Natrium-Carboxymethylcellulose
E 468 - vernetzte Carboxymethylcellulose
E 1404 - Oxidierte Stärke
E 1410 - Monostärkephosphat
E 1412 - Distärkephosphat"
E 1413 - Phosphatiertes Distärkephosphat
E 1414 - Acetyliertes Distärkephosphat
E 1420 - Acetylierte Stärke
E 1422 - Acetyliertes Distärkeadipat
E 1440 - Hydroxypropylstärke
E 1442 - Hydroxypropyldistärkephosphat
E 1450 - Stärkenatriumoctenylsuccinat
E 1451 - Acetylierte oxidierte Stärke